Wohnen

Wohnen als Akt der Opposition – Hausbesetzungen in der Schweiz nach 1968

Vertiefung: Die Besetzung des Hotels Hecht in St. Gallen 1988/89

Mitte des 19. Jahrhunderts etablierte sich das bürgerliche Wohnverständnis mit seinen Normen und Werten. Zugleich entstand wegen des Bevölkerungswachstums und massiver Verstädterung ein moderner Wohnungsmarkt. Dieser Wohnungsmarkt blühte nach dem Zweiten Weltkrieg in Westeuropa vor dem Hintergrund des einsetzenden Wirtschaftsbooms stark auf. Die Nachfrage nach Wohnungen, aber auch die Mieten stiegen. Die erbauten modernen Wohnungen repräsentierten die etablierten Werte der bürgerlichen Gesellschaft. Nicht alle Menschen verfolgten aber das Ziel, diesen bürgerlichen Normen zu entsprechen. Vor allem Teile der jungen Generation hatten andere Vorstellungen. Diese Kritik an der Gesellschaft und ihren vorherrschenden bürgerlichen Normen wurde ab den 1960er Jahren lauter. Die sogenannte antibürgerliche, kapitalismuskritische und antipatriarchale 68er Bewegung wurde dabei zu einem Symbol und einem Katalysator dieses Protests. Dies führte zu Konflikten mit der Mehrheitsgesellschaft und den staatlichen Autoritäten. Formen des Protests und der Opposition widerspiegelten sich auch im Wohnen. Die Kritik konnte ökonomisch, politisch, emanzipatorisch und ideologisch motiviert sein. Alternative Wohnformen reichten dabei von Kommunen, Wohngemeinschaften bis hin zum Aussteigertum mit dem Ziel, sich selbst zu versorgen. Es kam auch zu zahlreichen Hausbesetzungen. Mit diesen Protesten sollte ein Zeichen gesetzt werden. Mit ihrer alternativen Lebensform widersetzten sich die involvierten Menschen der typischen Kleinfamilie und entflohen der standardisierten Alltagsroutine, um sich selbst zu verwirklichen und unabhängig zu leben.

Die Rebellion in ihren Anfängen

Sitzstreik gegen den Vietnamkrieg im Juni 1968 in Bern
In den 1960er Jahren wurden Risse in der Gesellschaft erkennbar, die einen Generationenkonflikt abbildeten. In den USA, Frankreich und anderen Ländern kam es zu Widerständen von Seiten der jungen Generation. Parallel dazu begannen auch in der Schweiz die Aufsässigkeit und der Ungehorsam zuzunehmen. Die aufbegehrende junge Generation fühlte sich umgeben von Konformismus und Konservativismus. Diese Renitenz widerspiegelte sich in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen, von der Kultur bis zur Politik. Die Jungen hatten andere Ansichten und wollten frei debattieren. In der sogenannten 68er Bewegung fand dies seinen stärksten Ausdruck. Die insgesamt ausgesprochen studentisch geprägte Jugendbewegung war stark politisiert aber in sich sehr heterogen. Die 68er Bewegung war Katalysator für die Entstehung vieler Organisationen. Aus ihr heraus formierten sich etwa zahlreiche neue linke politische Strömungen. Als neue soziale Bewegungen blieben diese Gruppen der sogenannten «neuen Linken» meist kurzlebige Phänomene.
Die Fotografie zeigt einen Sitzstreik im Freien gegen den Vietnamkrieg vom Juni 1968 in Bern. An den Schildern ist zu erkennen, wogegen die junge Generation protestierte. Auf den Plakaten kann man lesen, dass sie den Konservativismus wie auch die Autorität hinter sich lassen wollten, um sich von Einschränkungen wie Gesetzesregelungen, Ämtern etc. befreien zu können. Es wurde ein Umbruch angestrebt. Die Mehrzahl der Slogans zeigt auch das sozialistische, maoistische und marxistische Weltbild dieser Protestierenden auf. Dies erklärt auch die Plakate mit den Namen Marx und Lenin. Mao Zsedong, Gründer der kommunistischen Partei Chinas und damaliger Staatspräsident des asiatischen Landes, führte die Marxismus-Leninismus-Theorie weiter und passte sie auf die Bedingungen Chinas an. Die 68er Bewegung nahm die Ideen Maos als Vorbild. Auf den Plakaten findet man auch Wörter wie «Love» und «Hot», was aufzeigt, dass man sich von den vorherrschenden rigiden moralischen Ansichten lösen wollte. Der Protest in Bern zeigt auf, wie vielfältig die Motivationen waren. Den Äusserungen gemein war, dass sie provozieren wollten.

„In den Bergen finden, was in der Stadt verloren ging“

Das Experimentieren mit alternativen Lebensformen gehörte zu den neuen sozialen Bewegungen, war aber gegenüber den politischen Zielsetzungen meist sekundär. Dennoch bildeten sich auffällige Alternativbewegungen, bei denen Neudefinitionen des Wohnens zentral waren. Dazu gehörten im Frühling 1972 die Bärglütli. Diese wollten vollständig unabhängig in den Bergen leben. Sie bauten sich Steinhäuser und lebten als Selbstversorger. Sie wollten neue alternative Lebensformen ausleben und Kontakt mit «schöpferischen Quellen» aufnehmen. Die Bärglütli betonten, dass sie in den Bergen finden wollten, was sie in der Stadt verloren hätten. Das Projekt, ganzjährig unter solchen Bedingungen zu leben, und die anfänglich vorhandene Gemeinsamkeit lösten sich jedoch rasch auf.
Plakat des Bärglütli-Cämps von Walter Wegmüller in der Zeitschrift «Focus» von Oktober 1972
Den Bärglütli ging es vor allem um die Gründung von Landkommunen in den von einer einseitigen Zivilisation aufgegebenen vernachlässigten Gegenden ihres Landes. Das von ihnen geschaffene Camp, welches sich auf 1800 Metern Höhe befand und von etwa 500 Jugendlichen besucht wurde, war sicher eines der wichtigsten Ereignisse für sie. Das vom Berner Kunstmaler Walter Wegmüller gezeichnete Plakat, das für dieses Camp warb, wurde in der Oktobernummer der Zeitschrift «Focus» von 1972 veröffentlich. Wegmüller integrierte in seinen Werken immer wieder psychedelische Elemente. Vorstellungen von Bewusstseinserweiterung waren denn auch für die Bärglütli zentrale Anliegen. Auf dem Plakat wird von einem «Zeitalter des Bewusstseins und der Kommunikation» gesprochen. Ebenfalls Erwähnung finden auf dem Plakat die «Stern-» und «Härdlütli, beides Bewegungen, die ebenfalls alternative Lebensformen propagierten. Dieses Plakat sollte die Verbundenheit der Bärglütli mit den Bergen und dem Boden aufzeigen. Durch die Mitte des Bildes fliesst ein Fluss. Unten links sind viele nicht erkennbare Gestalten zu sehen. Es ist anzunehmen, dass es sich dabei um die Jugendlichen handelt, welche in das Bärglütli-Cämp gingen. Die Leute haben spezielle Markierungen auf der Stirn und sind spirituell miteinander verbunden.
Bildbeschreibung
Die Bärglütli bezogen sich in ihrer Selbstdarstellung in der Zeitschrift Fokus von Oktober 1972 auf den Psychologen Timothy Leary, der auch als «Guru» des LSD bekannt war.
Die Bärglütli betonten, ihren eigenen Weg gehen zu wollen und nicht ein modischer Abklatsch entsprechender Gruppen in den USA zu sein. Dennoch bezogen sie sich in der Focus-Nummer auf eine Kultfigur der Hippie-Bewegung: Timothy Leary. Der Psychologe, der vor allem auch dafür bekannt wurde, den freien Zugang zu psychodelischen Drogen zu fordern, wird dabei mit einer Textpassage zitiert, welche der Bewunderung der Schweizer Alpen Ausdruck gab. Die Berge und das Leben in den Bergen werden ins Mystische gerückt. Leary spricht von der Unabhängigkeit und dem Reichtum, welche die Menschen durch das Wohnen in den Bergen erlangen würden, was zur Findung des Göttlichen in sich selbst beitragen würde.

Brennpunkt Besetzung Venedigstrasse

Häuserbesetzungen an der Venedigstrasse in Zürich  1971

Eine verbreitete Form der Wohnopposition war das Besetzen von Häusern und somit das Aneignen von fremdem Besitz. So kam es 1971 in Zürich zu einer Hausbesetzung an der Venedigstrasse. Hier standen ökonomische und politische Motive im Zentrum der Aktion. Die Hausbesetzung geschah aufgrund sehr stark gestiegener Mietpreise. Es war das erste Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, dass wieder Auseinandersetzungen aufgrund wohnpolitischer Motive in der Schweiz offen aufbrachen. Gründe für die Wohnungsnot waren zum einen das stark gewachsene Raumbedürfnis aufgrund des Wirtschaftsbooms und des dadurch entstandenen Wohlstands, und zum anderen zogen die Baby-Boomer aus den elterlichen Haushalten aus und benötigten Wohnraum. Insbesondere Studierende gründeten in Zürich den Bewohnerverein Venedigstrasse (BVV) mit dem Ziel, mittels Öffentlichkeitsarbeit über Wohnprobleme aufzuklären. Der Zürcher Stadtrat wurde kritisiert, da dieser die betroffenen Wohnungen in Büros umwandeln wollte. «50 Büros = 100 obdachlos» prangte deshalb auf einem Banner, das zwischen zwei besetzte Häuser gespannt war. Die Aktivisten wollten sich gegen das Prinzip wehren, dass gegen Wohnraum und zugunsten der Privatwirtschaft entschieden wurde. Die politischen Entscheidungsträger beharrten trotz des öffentlichen Druckes auf den Kündigungen. Somit sah sich die BVV gezwungen, die Wohnungen zu besetzen. Die Wohnungen der ausziehenden Personen wurden von Aktivistinnen und Aktivisten in Beschlag genommen. Die im Jugendstil erbauten Gebäude waren im Zeitraum von 1900 bis 1910 entstanden. Jugendstilgebäude waren und sind dafür bekannt, attraktiven Wohnraum zu bieten. Es handelte sich somit nicht um klassische Abbruchobjekte.
Der Slogan «Heute Wir – Morgen Ihr» appellierte an die Solidarität der Bevölkerung Zürichs. Jede und Jeder könne von ähnlichen Entscheidungen betroffen sein. Im Hintergrund durch das Transparent spiegelverkehrt durchschimmernd, ist zu lesen: «Sind noch besetzt». Daraus lässt sich ableiten, dass sie nicht so schnell aufgeben wollten. Auf der Fotografie ist auch eine Brettermauer zu erkennen, die darauf hindeutet, dass die Abrissarbeiten bereits im Gange waren respektive unmittelbar bevorstanden. Die Abbrucharbeiten mussten jeweils unterbrochen werden, da sich Jugendliche in den Häusern aufhielten.
Im Brennpunkt Venedigstrasse trafen zwei unterschiedliche Motivationen aufeinander, die sich jeweils ergänzten: einerseits die ökonomisch fundierten Proteste der Mieterinnen und Mieter, die von der Kündigung betroffen waren, und andererseits die politisch motivierte Aktivistengruppe, auch Spontis oder K-Gruppe genannt. Die Besetzung erzeugte grosse Aufmerksamkeit. Auf der Fotografie sind Passantinnen und Passanten zu erkennen, die die Szenerie beiläufig betrachten oder aber bewusst stehen bleiben. Dennoch war die breite Bevölkerung nicht der gleichen Überzeugung, da sie die bestimmten Parolen als zu extrem und abschreckend empfanden. Klassenkämpferische Parolen des BVV wie «Mieterkampf ist Klassenkampf» schreckten ab. Auch deshalb scheiterten die Besetzungen.

„D’Schmier het mit de Gwalt agfange“

Nebst ökonomischen und politischen Motiven taten sich auch ideologische hervor. Es fehlten selbstverwaltete und gemeinschaftlich nutzbare Wohn-und Kulturräume. Deshalb forderten etwa Jugendliche in Zürich ein autonomes Jugendzentrum. Am 30. Oktober 1970 wurde in der Stadt Zürich erstmals ein autonomes Jugendzentrum eröffnet. Jedoch wuchsen die internen Probleme an, und es musste nach wenigen Monaten wieder geschlossen werden. Es bildete sich eine Aktionsgruppe Rote Fabrik (ARF), welche versuchte, in verschiedenen Räumlichkeiten Konzerte anzubieten. Sie suchte geeignete Konzerthallen und setzte sich für ein eigenes Jugendzentrum ein. Die ARF forderte von der Stadtregierung die Übergabe eines Gebäudes, wofür dann ein Trägerverein gebildet werden sollte. Die Verhandlungen wurden offiziell aufgrund der Lärmauswirkungen auf das nahgelegene Wohngebiet abgelehnt. Der wahre Grund jedoch war, dass das Gebäude, die Rote Fabrik, als Ausweich- und Lagerobjekt für den Opernhausumbau verwendet werden sollte. Die ARF rief dazu auf, sich gegen den Umbau des Opernhauses zur Wehr zu setzen. Am 30.Mai 1980 wurde anfänglich gegen eine Kreditgewährung für das Opernhaus friedlich demonstriert, wie die interviewten Personen im Videoausschnitt berichten. Nachdem die Polizei aufgetaucht war, verwandelte sich die friedliche Demonstration in einen Krawall. Laut Aussage einer Demonstrantin hätte die Polizei provoziert. Die Demonstranten hätten sich angegriffen gefühlt und deshalb hätten die Aggressionen während der Demonstration zugenommen. Der Demonstrant am Schluss des Videoausschnitts fand es ebenfalls nicht in Ordnung, eine friedliche Demonstration mit solch einer Gewalt stoppen zu wollen. Diese mit Gewalt zu stoppen, zeige dem Volk nur, wo die Macht liege und wo das Geld ausgegeben werde (Opernhausumbau). Der Opernhauskrawall wurde aus der Sicht der Demonstrierenden erst durch die Provokation und Brutalität der Polizei zum Krawall.
Der Film wurde von Studierenden der Ethnologie gemacht. Er wurde wenige Tage nach der Demonstration an einer Versammlung im Volkshaus gezeigt. Der damalige Zürcher Erziehungsdirektor Alfred Gilgen belegte den Film daraufhin mit einem Vorführverbot, was für Wirbel sorgte.
Video über den Opernhauskrawall vom 30. Mai 1980
Die zunehmende Unzufriedenheit und die Demonstrationen brachten auch mehr Arbeit für die Polizei mit sich. Zu Beginn griff die Polizei bei ungenehmigten Demonstrationen nicht ein, sondern hielt sich zurück. Da die Demonstrationen zunahmen, änderte die Polizei ihre Strategie und übte zunehmend Gewalt aus. Sie setzte unter anderem Tränengas und Gummigeschosse ein. Auf Seiten der Polizei schufen Überstunden eine gereizte Stimmung und förderten Aggressionen. Ab Oktober 1980 bis im April 1982 mussten insgesamt 1’150 Polizisten 244’000 Überstunden leisten, das ergibt pro Polizist ca. 212 Überstunden.
Im letzten Herbst stand ich drei Wochen pausenlos im Einsatz. Normalerweise haben wir nach drei Arbeitstagen zwei Freitage. Das schafft natürlich auch Aggressionen.

Aussage eines Polizisten über die grosse Arbeitsbelastung aufgrund der Unruhen

Die Unruhen waren auch in den Medien ein grosses Thema. So wurde bei der «Neuen Zürcher Zeitung» (NZZ) auch noch drei Tage nach dem Opernhauskrawall von den Unruhen berichtet. Bereits der Titel zeigt, dass sich die Unruhen in den Augen des bürgerlichen Blattes immer mehr zum Negativen entwickelt hätten. Anfängliche Demonstrationen seien in Plünderungen ausgeartet. Die NZZ ist sich über die Motive der Jugendlichen im Klaren. Gemäss NZZ hätten die Jugendlichen gar keine Motive. Bei den meisten gehe es nur um die Störung und Zerstörung. Für die Zeitung ging die Aggression von den Studierenden aus. Sie wollten «Störung und Zerstörung, Radau und Konfrontation mit der Polizei» erzeugen.

Im Gegensatz dazu wird die Polizei gelobt. Sie habe sich «einwandfrei» verhalten. Die Polizei wurde laut NZZ gezwungen, härtere Massnahmen zu ergreifen, um die «Strassenschlachten» zu stoppen. Den Vorwurf, dass die Polizei provoziert habe, zieht NZZ ins Lächerliche: Wie solle man sonst handeln, wenn «Pflastersteine hageln, wenn Molotowcocktails fliegen»? Die NZZ stellt sich somit klar auf der Seite der Polizei. Von ihr sei keine Provokation ausgegangen. Im Gegenteil, sie sei – zumindest zu Beginn – geduldig und ruhig gewesen.

NZZ Artikel vom 02.06.1980 über den Opernhauskrawall in Zürich
NZZ Artikel vom 02.06.1980 über den Opernhauskrawall in Zürich

„Reitschule bleibt“

1964 galt in der Stadt Bern die Reitschule als Abbruchobjekt. Aktivistinnen und Aktivisten wollten jedoch ein autonomes Jugendzentrum errichten. In die Bitte der Jugendlichen wurde eingewilligt, das Abbruchgesetz wurde abgelehnt. In den 1980er Jahren nahmen Gewalt und Suchtproblem zu und das Zentrum entwickelte sich zum Auffangbecken für sozial am Rande der Gesellschaft stehende Personen. Die Reitschule wird als stärkstes Symbol der Berner 80er Bewegung angesehen.

Bildmontage aus der Abstimmungskampagne der Reitschule von 2005

Bis heute ist die Reitschule in der Stadt und im Kanton Bern ein Politikum geblieben. Die Reitschule konnte sich aber immer wieder erfolgreich gegen politische Angriffe verteidigen, die vor allem von Seiten der SVP vorgetragen wurden. Das Bild stammt aus der Abstimmungskampagne «Reitschule bleibt» von 2005, die als Reaktion auf eine gegen die alternative Kulturinstitution lancierte SVP-Initiative entstand. Die Reitschule und deren unterstützenden Kreise warben mit Bildern von städtischen Wahrzeichen, wobei sie selbst jeweils mitten in die als Berner Wahrzeichen bekannten historischen Bauten hineinmontiert war. Dadurch sollte ausgesagt werden, dass die Reitschule endgültig in Bern angekommen sei. Zugleich wurde sie anderen Sehenswürdigkeiten wie hier am rechten Bildrand dem Zeitglockenturm (auf anderen Darstellungen auch dem Münster oder dem Bärgengraben) gleichgestellt. Die finanzielle und kulturpolitische Unterstützung durch den Staat wurde dadurch gerechtfertigt.

„Das Private ist politisch“

Und dann, am Anfang, schliefen wir immer im selben Raum, wir hatten doch auch Angst, oder man hat doch auch Angst gehabt, was da passiert und so. Und dann machten wir so Wachen, oder, es gab so Spraydosen mit Sirenenton, ich weiss nicht, das gibt es vielleicht heute immer noch, so wie kleine Megaphone, und dann hätte man dann die losgelassen, oder, wenn die Schmieri gekommen wäre. Und dann postierten wir uns auf den verschiedenen Balkons, wechselten ab mit, eh, mit, eh, Schichten, oder, wer schauen muss. Wir haben eigentlich zwei große Schlafräume gehabt, (…) und im obersten Stock, richteten wir es im Kreis an. Dann ergab es sich so, dass immer etwa die gleichen Frauen am gleichen Ort schliefen. Am Anfang war es einfach wie ein Happening, also, unheimlich, eh, berauschend, dass wir das jetzt einfach gemacht haben, dass es geklappt hat.
Ein großes Zimmer war eben wirklich der Schlafraum, für die, die wollten. Wenn jemand halt sonst separat, aber da sind wir wirklich albe [jeweils] noch viele gewesen, vielleicht ein Dutzend oder zu zehnt, und so kreis-, schier kreisförmig, oder sternförmig fast gar.
Sandra Feller

Aussagen von Sandra Feller über das Zusammenleben in der besetzten Villa an der Gutenbergstrasse in Bern
Gesellschaftskritik durch Besetzung von Wohnraum erfolgte auch aus der feministischen Bewegung heraus. Die Frauenbewegung um 1970 und auch die bereits erwähnten autonomen Jugendzentren haben zur Emanzipationsbewegung beigetragen. Obwohl Frauen aus dem bürgerlichen System ausbrechen wollten, an den Hausbesetzungen teilnahmen und auch in den Jugendzentren lebten, fühlten sie sich jedoch immer wieder in die klassischen altbürgerlichen Rollenbilder gezwängt. Dies führte am 2. September 1984 dazu, dass eine Gruppe von Frauen selbstständig eine Neun-Zimmer-Villa im zentral gelegenen Berner Mattenhofquartier besetzte. Der Auslöser dieser Hausbesetzung war nicht das Bedürfnis, unter Frauen zu sein, sondern sich von den Männern abzugrenzen. Es überraschte die Frauen nicht, dass sie, indem sie die Missstände der Machtverteilung anprangerten, auf wenig Gegenliebe bei Männern stiessen. Als sie erkannten, dass sie vergeblich gegen die dominanten Strömungen der Männer ankämpften, zogen sie sich symbolisch dunkle Kleider und üppige Lederkluften mit viel Metall an. Ihr neu besetztes Haus nannten sie «Traumhäuser statt Traumprinzen». An der Hausbesetzung an der Gutenbergstrasse waren rund 50 Frauen beteiligt, viele davon waren bereits bei der Besetzung der Reitschule dabei gewesen.
In einem Interview betonte Sandra Feller, die bei der Besetzung mit dabei war, dass sich die Frauen mit der Neun-Zimmer-Villa einen Raum frei von sexuellen Grenzüberschreitungen geschaffen hätten, einen Raum der Sicherheit. Die Frauen hätten ihr Haus gut bewachten. Sie beschreibt, wie die Frauen abwechselnd auf den Balkonen Wache gehalten haben, um männliche Eindringlinge abzuwehren. Dazu hätten sie Pfefferspray und Megafone verwendet. Auch hätten deshalb die Frauen alle im gleichen Raum geschlafen. Sie ordneten sich beim Schlafen fast in eine Wagenburg ein.
Männern blieb der Zutritt vorerst komplett verwehrt. Später nahmen die Differenzen im Frauenhaus zu. Die Hauptschwierigkeiten waren heterosexuelle Beziehungen. Manchmal gab es grossen Streit gab zwischen Frauen, welche Kinder hatten, und Frauen ohne Kinder. Die Mütter waren enttäuscht, dass ihre Kinder zwar toleriert, aber nicht integriert wurden. Viele Frauen, welche eine heterosexuelle Beziehung führten, mussten sich vorwerfen lassen, «systemkonform» zu sein und den «radikalen Bruch» mit den gesellschaftlichen Konventionen zu scheuen. 1986 zogen die Frauen aufgrund zahlreicher Personenkontrollen durch die Behörden und wegen mangelnder Unterstützung von Seiten der Besetzerszene, vor allem der Männer, aus der Villa aus. Es gab ein Ende des Frauenhauses.

Die Besetzung des Hotels Hecht in St. Gallen 1988/89

Eine Kombination ökonomischer und politischer Motive waren für die Hechtbesetzung im Jahre 1988/1989 in der Stadt St. Gallen verantwortlich. Insofern existieren Parallelen zur Besetzung an der Venedigstrasse. So stand auch bei der Hechtbesetzung eine vorherrschende Wohnungsnot im Hintergrund, und es ging zugleich um die Unterstützung gesellschaftlich benachteiligter Gruppierungen. Beide Fallbeispiele versuchten, sich zudem «der Elite» zu widersetzen. Die Hechtbesetzung war von grosser Bedeutung für St. Gallen, da sie zu einer neuen städtischen Sozial- und Kulturpolitik führte.
In der Stadt St. Gallen herrschte seit den 1970er Jahren Wohnungsnot. Die Spekulation mit Altbauten und günstigen Wohnungen spitzte sich zu Beginn der 1980er Jahre zu. Ein Teil der Bevölkerung kritisierte, dass es keinen Raum geben würde, um sich selbst zu verwirklichen. Zudem wurde kritisiert, dass die Finanzgesellschaften und der Staat die ganze Macht hätten und somit alle Entscheidungen bezüglich des Wohnraums treffen könnten. Aufgrund des von den USA ausgehenden Börsencrashs von 1987 gab es weltweit einen scharfen Wirtschaftseinbruch. Dieser betraf auch die Schweiz. Die Immobilienpreise stiegen dennoch weiter an und der verfügbare Wohnraum reduzierte sich weiter.
Flyer aus der Szene der Besetzerinnen und Besetzer des Hotels Hecht
Flyer aus der Szene der Besetzerinnen und Besetzer des Hotels Hecht
Das Hotel Hecht stand, als es besetzt wurde, seit eineinhalb Jahren leer und sollte einer neuen Überbauung weichen. Konkreter Auslöser für diese Besetzung war, dass ein Baugesuch für den Umbau gestellt wurde. Auf dem Flugblatt kann man lesen: occupieren statt spekulieren. Dieser Satz verurteilt die Immobilienspekulation, die für das starke Ansteigen der Immobilienpreise verantwortlich gemacht wurde. Da das Hotel wegen der langsamen Behandlung des Baugesuchs seit einiger Zeit leer stand, machte es für die Aktivsten und Aktivistinnen mehr Sinn, das Hotel Hecht zu besetzen als unnötig leer stehen zu lassen.
Viele verschiedene Gruppierungen suchten in dieser Zeit einen Unterkunftsort aufgrund der hohen Immobilienpreise und des wenigen Wohnraums. Die auf dem Flyer genannten Gruppierungen weisen eine grosse Bandbreite auf. Diese reicht von Obdachlosen bis hin zu Künstlern und Künstlerinnen. Diese Heterogenität brachte es mit sich, dass unterschiedliche Ziele verfolgt wurden. Gemeinsam war ihnen aber, dass sie sich für Gruppen einsetzten, die nicht dem gängigen gesellschaftlichen Muster entsprachen. Die Ausführungen auf einem anderen Flyer zur Hechtbesetzung zielt einerseits auf die Immobilien AG ab, welche im Besitz des «Hecht» war. Zugleich nehmen die Besetzerinnen und Besetzer Sympathien der Bevölkerung für ihre Anliegen wahr. Kämpferisch wird darauf verwiesen, dass die Besetzerinnen und Besetzer sich nicht abschrecken lassen würden. Es wurde ihnen das Wasser abgestellt, dennoch machten sie weiter Kaffee und kochten.
Die Besetzung wurde von der Polizei nach vier Tagen beendet. Im Nachgang wurde von linker Seite vorgebracht, dass die Reaktion des Stadtrates übertrieben gewesen sei. Andererseits hiess es von bürgerlicher Seite, dass die Besetzerinnen und Besetzer keine gerechte Strafe bekommen hätten.

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1999 - 2000

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1988 - 1999

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Erste Stecknadel

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Zweite Stecknadel

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Autoren-Team

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Im Lehrer-Login finden Sie weiterführende Dokumente zu diesem Thema als Download. Diese sollen Ihnen als Grundlage für die Verwendung im Unterricht an der Sekundarschule dienen.